Neuer Rekord an geretteten Kitzen in der Kreisjägerschaft

Die Jahreshauptversammlung der Kreisjägerschaft Bersenbrück war wie im Vorjahr erneut sehr gut besucht. Rund 250 Jäger kamen im See- und Sporthotel Ankum zusammen, um sich zu aktuellen Themen zu informieren. Neben den zahlreichen Mitgliedern folgten auch Vertreter mehrerer Parteien der Einladung vom 1. Vorsitzenden Klaus Overbeck.

Der 1. Vorsitzenden Klaus Overbeck betonte in seinem Bericht die Bedeutung der Wildtiererfassung (WTE) die in der Jägerschaft mit 89% Beteiligung bereits hoch aber noch ausbaufähig ist. Erst mit klaren Zahlen lassen sich die Populationen der heimischen Wildtiere richtig bewerten. Besonderer Dank ging an die verschiedenen Drohnenteams in der Jägerschaft, die im letzten Jahr insgesamt 775 Kitze retten konnten. Im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 78 %. Ein gemeinsamer Abschlussabend fand am 28.07.2023 auf dem Hof Diersing-Espenhorst in Nortrup statt. Auch in diesem Jahr ist nach der Mähsaison wieder ein Abschlussabend für die Drohenteams geplant. Zu dem aktuell viel diskutiertem Thema der Waffenaufbewahrung hat der Landkreis eine eigne Hotline eingerichtet bei der unter 0541 501 1177 Fragen beantwortet werden.

Dem Brauch entsprechend wurden beim Streckenbericht des Kreisjägermeisters die verschiedenen Wildtierarten verblasen. In diesem Jahr unterstützen dabei die Jagdhornbläser aus dem Hegering Fürstenau den Abend musikalisch.

Dann kam der von vielen lang ersehnte Vortrag von Christian Teppe, Jurist und in Jagdkreisen vor allem durch seine YouTube Videos „Teppe und Schwenen op Jagd“ bekannt. Ein moderner Influencer, der klare Worte zur Jagd fand. Er betonte, wie wichtig die Einigkeit innerhalb der Jägerschaft ist und dass jeder einzelne mit seinem Verhalten zur gesellschaftlichen Wahrnehmung der Jagd beiträgt. „Ein Jäger ist dem Wild und der Jagd verpflichtet und keiner Partei. Es gibt keine Partei der Jäger. Sondern die Jägerschaft bildet auch immer einen Querschnitt der Gesellschaft ab“ betonte Teppe in Bezug auf den häufigen Vorwurf es ginge vielen Jägern nur um den Waffenbesitz und fand damit die Zustimmung des Publikums. Ebenfalls betonte er die sogenannte „Balance of Power“, die nicht gegeben ist, wenn einzelne Prädatoren besonders geschützt werden.

Für besondere Leistungen im letzten Jahr wurden geehrt
-    Freya Dierkes (Hegering Bersenbrück-Gehrde)
-    Stefan Altmann (Hegering Fürstenau)
-    Nico Rietbrock (Hegering Nortrup-Kettenkamp)

Des Weiteren wurde für besondere Verdienste innerhalb der Jägerschaft Heinz-Peter Kuhlmann, Heinrich Stolte, Arndt Eggelmeyer und Jürgen Overbeck geehrt. Einen ausdrücklichen Dank erhielt der im Herbst 2024 aus dem Amt des Vorstandes des Landkreises ausscheidende Wilfried Wilkens für die vielen Jahre der guten und konstruktiven Zusammenarbeit mit der Jägerschaft.

von LJN 1. November 2025
von Lea Schwertmann 6. Oktober 2025
Am Montag, den 6. Oktober 2025, fand bei der Firma Delkeskamp Verpackungswerke GmbH in Nortrup eine besondere Übergabe statt: Bei der Firma Delkeskamp Verpackungswerke GmbH in Nortrup überreichten Geschäftsführer Nicholas Delkeskamp (Delkeskamp Verpackungswerke GmbH) und Geschäftsführer Karl Pieper (Landwirtschaftliche Fördergemeinschaft Nortrup e.V. und Agrar Service Nortrup GmbH) dem Drohnen-Team eine neue Hightech-Drohne vom Typ DJI Matrice 4. Die Anschaffung der neuen Drohne wurde zum Teil durch Zuschüsse des Landkreises Osnabrück ermöglicht. Den verbleibenden Betrag spendeten großzügig Delkeskamp und Pieper. „Uns liegt der Tierschutz und die Unterstützung regionaler Projekte sehr am Herzen“, betonten die beiden Unternehmer bei der Übergabe. Vom kleinen Projekt zum eingespielten Team Gestartet wurde das Drohnenprojekt im Jahr 2020 – seit dem ist das Drohnen-Team des Hegering Nortrup-Kettenkamp im Einsatz, um Rehkitze vor dem Mähtod zu bewahren. Was damals mit nur sechs Engagierten Jägern und Naturfreunden begann, ist inzwischen zu einer Gruppe von 17 Ehrenamtlichen angewachsen. Während der Kitzsetzzeit im Mai und Juni sind die Helfer fast täglich frühmorgens zwischen 4:00 und 8:00 Uhr unterwegs – oft in Teams von sechs bis acht Personen. Der Zeitpunkt der Suche ist entscheidend: Sie muss unmittelbar vor der Mahd stattfinden, da Kitze, die zu früh gefunden werden, später in die Wiese zurückkehren könnten. Wenn jedes Leben zählt Im Jahr 2024 konnte das Team beeindruckende 80 Kitze vor dem Tod durch Mähmaschinen bewahren. In der Saison 2025 waren es 41 Kitze – eine geringere Zahl, die möglicherweise mit der Blauzungenkrankheit zurückzuführend ist. Durch die Blauzungenkrankheit, die sich im Landkreis Osnabrück verbreitet hat, kommt es bei erkrankten Ricken häufiger vor, das Kitze abgestoßen werden, wodurch wiederum weniger Nachwuchs zur Welt kommt. Ohne Zusammenarbeit kein Erfolg Damit die Kitzrettung funktioniert, braucht es eine enge Zusammenarbeit zwischen Landwirten und Jägern. „Es ist die Grundlage für den Erfolg der Kitzrettung“, betone das Drohnen-Team. Nur wenn diese rechtzeitig informiert werden, können die Helfer aktiv werden. Sie zeigt eindrucksvoll, wie ehrenamtliches Engagement, moderne Technik und lokale Unterstützung gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz leisten können. Wenn ein Kitz gefunden wird, gehen die Helfer besonders vorsichtig vor, damit das Kitz nicht abspringt. Mit frischem Gras in den Händen, um keinen menschlichen Geruch zu hinterlassen, wird das Tier aufgenommen und in einen Korb (ähnlich einem Hundekorb) gelegt. Dieser wird am Rand der Wiese abgesetzt, bis die Mahd abgeschlossen ist. Nach der Mahd kann der Landwirt das Kitz wieder freilassen, und meist kehrt es innerhalb weniger Minuten zu seiner Mutter zurück. Neue Technik macht den Unterschied Die neue hochmoderne DJI Matrice 4 bringt viele Vorteile: Sie zeigt auf einem geteilten Bildschirm gleichzeitig das Wärmebild und das reale Kamerabild. So lassen sich Tiere und Nester deutlich leichter erkennen – Verwechslungen mit Maulwurfshügel oder anderen Wärmequellen gehören der Vergangenheit an. Mit einer Flughöhe von bis zu 120 Metern liefert die Drohne gestochen scharfe Bilder. Ein Akku reicht für rund 40 Minuten Flugzeit, die Ladezeit beträgt etwa eine Stunde. Dank der sechs Akkus kann das Team lange Einsätze ohne Unterbrechung durchführen. Pro Saison werden mehr als 100 Hektar Grünland überflogen – oft drei- bis fünf Einsätze pro Woche. Trotz der frühen Stunden und des großen Aufwands arbeiten alle Beteiligten ehrenamtlich. Die Freude über die neue Drohe ist groß – und sie wird nächstes Jahr in den frühen Morgenstunden wieder über den Wiesen von Nortrup und Kettenkamp fliegen, um Kitze vor dem Mähtod zu bewahren.
von Leah Schwertmann 19. Juli 2025
Ein Nachmittag voller Fachwissen, Naturschutz und praktischer Einblicke in die Aufzucht von Rebhühnern Am Freitag, den 4. Juli 2025, unternahm der Hegering Nortrup-Kettenkamp einen besonderen Ausflug: Ziel war die Feldhuhnstation in Merzen, die seit ihrer Gründung im Jahr 2022 als wichtige Einrichtung für den Schutz und die Wiederansiedlung von Rebhühnern in Niedersachsen gilt. Stationsleiter Frank Roeles, der bereits seit sechs Jahren hier tätig ist und von zwei engagierten Mitarbeitern unterstützt wird, nahm sich den gesamten Nachmittag Zeit, um den Gästen die Arbeit der Station näherzubringen. Einstieg in die Welt der Blühflächen Der Rundgang begann auf einer der nahegelegenen Blühflächen. Hier erklärte Roeles anschaulich, wie wichtig diese Flächen für die Artenvielfalt sind. Werden sie länger als zwei Jahre nicht umgebrochen, können sich Insektenbestände erholen – eine entscheidende Voraussetzung für den Nachwuchs von Bodenbrütern wie Rebhuhn und Fasan. Roeles betonte: „Vielfalt bringt Vielfalt – Ordnung zerstört sie.“ Intensive Landwirtschaft, fehlende Strukturen in der Landschaft und monotone Fruchtfolgen haben die Lebensräume vieler Feldvogelarten in den letzten Jahrzehnten drastisch reduziert. Ein wichtiger Punkt ist die Breite von Ackerrandstreifen. Unter fünf Meter Breite steigt die Gefahr für Bodenbrüter erheblich: Etwa 75 % der Tiere fallen hier Raubwild zum Opfer. Sind Randstreifen dagegen 25 Meter oder breiter, überlebt dagegen etwa drei Viertel der Tiere – der Unterschied ist also überlebenswichtig. Prädatoren und ihr Einfluss auf den Bestand Zu den Hauptfeinden der Rebhühner zählt der Rotfuchs. Er ist, neben anderen Beutegreifern, für einen Großteil der Verluste bei Gelegen verantwortlich. Laut Roeles machen 80 % der Prädatoren beim Gelege das Haarwild aus. Eine effektive Fuchsbejagung ist daher ein zentrales Element des Prädatorenmanagements. Auch Marder, Waschbären oder streunende Katzen können erhebliche Schäden anrichten. Hygiene – ein Schlüssel zur erfolgreichen Aufzucht Bevor die Besucher die Station betreten durften, mussten sie ihre Schuhe desinfizieren. Hygiene spielt eine entscheidende Rolle, denn Küken sind sehr anfällig für Krankheiten wie beispielsweise Streptokokken. Auch die Brutmaschinen werden nach jedem Schlupf gründlich gereinigt. In den Brutapparaten herrscht eine Temperatur von etwa 37,5 °C. Leichte Schwankungen sind gewollt, da sie die Bedingungen in der Natur nachahmen. Eier können in freier Wildbahn für 12–24 Stunden abkühlen, ohne Schaden zu nehmen – vorausgesetzt, die Henne setzt die Brut fort. Mit Hilfe eines „digitalen Eis“ kann Roeles Temperaturverläufe genau aufzeichnen. Dabei zeigte sich, dass auch in der Natur deutliche Temperaturschwankungen vorkommen. Interessanterweise ist das Geschlechterverhältnis bei den geschlüpften Küken meist ausgeglichen: etwa 50 % Männchen, 50 % Weibchen. Von der Ammenhenne ins Leben Die Station setzt bei der Kükenaufzucht auf Ammenhennen, in der Regel Zwerghühner oder Wachteln. Diese übernehmen nicht nur die Wärmeversorgung, sondern bringen den Jungvögeln bei, auch unbewegte Futterquellen anzunehmen – eine wichtige Fähigkeit für das spätere Überleben. In den ersten Lebenswochen sind die Küken auf tierische Nahrung angewiesen: Ameisen, Spinnentiere, Käferlarven, Blattläuse oder Raupen stehen auf dem Speiseplan. Mit zunehmendem Alter stellen die Tiere auf überwiegend pflanzliche Nahrung um – dazu gehören Gräser, Wildkräuter, Beeren und Getreidekörner. Insekten spielen dann nur noch eine Nebenrolle. Rebhühner decken ihren Flüssigkeitsbedarf hauptsächlich über ihre Nahrung und den Morgentau. Auswilderung nur in geeigneten Revieren Bevor die Tiere in die Freiheit entlassen werden, überprüft Roeles potenzielle Auswilderungsgebiete in Niedersachsen. Geeignete Lebensräume sind offene Agrarlandschaften mit einer Mischung aus Feldern, Äckern und Heiden, ergänzt durch strukturreiche Waldränder, Hecken und Feldraine. Fehlende Insekten, Mangel an geschützten Brutplätzen sowie der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zählen zu den Hauptursachen des Bestandsrückgangs. Auch die europäische Witterung kann negative Effekte haben – etwa durch verregnete Sommer, in denen die Küken zu wenig Insekten finden. Geselliger Abschluss Nach einer Fülle an Eindrücken und Informationen klang der Nachmittag in geselliger Runde aus. Bei kühlen Getränken und frisch gegrillten Würstchen nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit, weitere Fragen zu stellen und sich auszutauschen. Hegeringsleiter Rainer Kristen bedankte sich im Namen aller Teilnehmenden herzlich bei Frank Roeles für die spannende Führung und die Einblicke in die wertvolle Arbeit der Feldhuhnstation.
von Björn Sandhaus 21. Mai 2025
Gute Resultate wurden bei den Bezirksmeisterschaften 2025 Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim erzielt. Der Bezirk richtet einmal jährlich eine DJV-Bezirksmeisterschaft im jagdlichen Schießen aus. Diese findet auf dem Schießstand in Döllinghausen statt. Wir konnten bei sehr guten Wetterbedingungen 20 Mannschaften aus 8 Kreisjägerschaften begrüßen. Insgesamt waren es somit 112 Teilnehmer, die ihr Können und ihre Fertigkeiten unter Beweis stellten. Wir sind sehr erfreut das sich auch in diesem Jahr einige Jungjäger/ Schützen am Start einfanden die auch gleich eine Schießleistungsnadel in Bronze, Silber und/ oder Gold erreichten. Janik Ostergetelo aus der Jägerschaft Grafschaft Bentheim wurde mit 333 Punkten Bezirksmeister aller Klassen, vor Ulrich Willen aus Meppen mit 324 Punkten und Heiner Schweers aus Meppen mit 323 Punkten. - Beste Dame wurde mit 286 Punkten Hannelore Borgstede aus Bersenbrück. - Beste Mannschaft Klasse A wurde Lingen mit 1239 Punkten. - Beste Mannschaft Klasse B wurde Aschendorf- Hümmling mit 1179 Punkten. - Bei den Junioren gewann die Mannschaft aus Bersenbrück mit 1165 Punkten. - Die Senioren aus Bersenbrück schafften es ebenfalls auf den ersten Platz mit 1211 Punkten
von Klaus Overbeck 6. Mai 2025
Zum sechsten Mal verband die Jägerschaft Bersenbrück ihre Kreismeisterschaften mit dem Jungjäger-Cup. Gesamtsieger wurde Max Kormann vom Hegering Merzen-Voltlage. Startberechtigt sind Jägerinnen und Jäger, die nicht länger als drei Jahre im Besitz Ihres Jagdscheines sind. Der Wettbewerb besteht aus vier Durchgängen im Kugelschießen und zwei im Wurftaubenschießen. Gesamtsieger wurde Max Kormann (Merzen-Voltlage) mit 253 Punkten vor Max Eckelmann (Badbergen-Quakenbrück) mit 250 Punkten und Leon Bertels (Badbergen-Quakenbrück) mit 232 Punkten. Sieger im Kugelschießen wurde Max Eckelmann (Badbergen-Quakenbrück) mit 165 Punkten vor Max Kormann (Merzen-Voltlage) mit 148 Punkten und Leon Bertels (Badbergen-Quakenbrück) mit 142 Punkten. Beim Wurftaubenschießen siegte Max Kormann ( Merzen-Voltlage) mit 105 Punkten vor Axel Aulfes (Bramsche) mit 105 Punkten und Dirk Burmester (Menslage) mit 100 Punkten. Jungjägercup 2025
von Klaus Overbeck 14. Oktober 2024
Am 27. Juni wurde auf dem Hof Specht, wie schon im vergangenen Jahr die Ferienspaßaktion des HR Bersenbrück-Gehrde durchgeführt. Hierzu fanden sich über 20 Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren, einige Eltern und Großeltern ein. In einer illustren Runde wurden die Kinder und vom HL Dr. Specht und dessen Vorstandskollegen begrüßt. Den Kindern und Erwachsenen wurde der Ablauf des Nachmittages mit den Programmpunkten und den Referenten vorgestellt. Zu Beginn erzählte Dr. Hartmut Specht von Vögeln in der heimischen Flora und Fauna, wie z.B. vom Eisvogel, Schwalben, Storch, Steinkauz bis zur Schleiereule, von Zugvögeln als Lang- und Kurzstreckenzieher, sowie von Stand- und Jahresvögel. Hier wurde auch vorhandenes Wissen abgefragt und ergänzt, was nicht nur manch Erwachsenen neu war. Mit einem Gang über das Hofgelände wurden zahlreiche Beispiele zu den vorgenannten Vögeln gefunden, wobei Nester von Rauch- und Mehlschwalbe sowie Nisthilfen für Schleiereule und Steinkauz näher betrachtet werden konnten. Mit dem Förster a. D. Hermann Böhnisch wurde den Teilnehmer alles rund um den Wald näher vertieft, wobei er erklärte das die Brennnessel ein guter Freund von ihm sei und er so, viele Freunde hätte. Sie zeigen z.B. an, wo der Boden besonders Nähstoffreich ist und, wenn man sie richtig streichelt nicht brennen. Oder, das Mäuse abgeworfene Gehörne von Rehen anknabbern, weil sie den Kalk im Gehörn benötigen. Woran man das Alter von Bäumen erkennt, oder wer alles in einem Sandhaufen wohnt und warum. Mit einer Vorstellung von unseren heimischen Tieren durch Andreas Busch mit Hilfe der mobilen Tierpräparate Ausstellung endete die Vortragsreihe. Es wurden über 90 Tiere den Kindern näher gebracht, was sie nicht selten in Staunen versetzte, wie z.B. das ein Hirsch in weniger als ein Jahr sein Geweih neu schiebt, oder ein Mauersegler nicht landen kann außer an seinem Nest in der Mauer. Auch für das leibliche Wohl wurde in Form von zahlreichen Getränken und der einen und anderen Süßigkeit in den Pausen gesorgt. Zum Abschluss freuten sich die Kinder über zahlreiches Infomaterial in Form von Malbüchern, Sticker, usw. die sie mit nach Hause nehmen durften. Jürgen Ellerkamp
von Klaus Overbeck 16. August 2024
Auch in diesem Jahr gibt es wieder die Chance, beim Jungjägerkurs der Jagdschule der Jägerschaft Bersenbrück mit gemeinsam mit Gleichgesinnten den Jagdschein zu erwerben. Der Infoabend findet am Donnerstag, 17. Oktober um 19.30 Uhr im Gasthaus Maassmann in Merzen (Hauptstraße 34, 49586 Merzen) statt. An diesem ersten Infoabend gibt es tiefere Einblicke in den geplanten Ablauf, die Kosten und die Inhalte des Kurses. Einen ersten Eindruck über Kompaktkurs oder Crashkurs findet man auch hier auf der Homepage unter dem Reiter Jagdschule. In diesem Jahr wird es die Möglichkeit geben direkt einen Fallenschein mit zu buchen. Anmeldungen als auch Fragen können direkt an Burkhard Stegemann unter 0172 / 211 21 32 gerichtet werden.
von Björn Sandhaus 30. Mai 2024
Gute Resultate wurden bei den Bezirksmeisterschaften Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim erzielt. Wir konnten bei sehr guten Wetterbedingungen 16 Mannschaften aus 7 Kreisjägerschaften auf dem Schießstand in Döllinghausen begrüßen. Insgesamt waren es somit 90 Teilnehmer, die ihr Können und ihre Fertigkeiten unter Beweis stellten. Janik Ostergetelo aus der Jägerschaft Grafschaft Bentheim wurde mit 340 Punkten Bezirksmeister aller Klassen. Beste Mannschaft wurde Meppen mit 1247 Punkten. Beste Dame wurde Hannelore Borgstede aus Bersenbrück. Die Ergebnisse als Download 01_Senior_ges BM2024 02_Senior_Kugel BM2024 03_Gesamtsieger_Kugel_Schrot BM2024 04_B-Altersklasse_Ges BM2024 05_A-Altersklasse_Kugel BM2024 06_Junior-Schrot BM2024 07_Junior_Kugel BM2024 08_B-Altersklasse_Schrot BM2024 09_A-Altersklasse_Ges BM2024 10_A-Altersklasse_Schrot BM2024 11_Faustfeuerwaffe 12_Mannschaft_alle_Teilnehmer_A_sort BM2024 13_B-Altersklasse_Kugel BM2024 14_beste_Dame BM2024 15_Senior-Schrot BM2024 17_FFW_Manschaft_alle_Teilnehmer 18_Dreier Wertung BM2024 19_Junior ges. BM2024 Mit kräftigem Waidmannsheil Björn Sandhaus - Bezirksschießobmann -
von Carsten Hummert 24. Mai 2024
Zum fünften Mal verband die Jägerschaft Bersenbrück ihre Kreismeisterschaften mit dem Jungjäger-Cup. Gesamtsieger von 21 Teilnehmern wurde Fabian Wilmaring vom Hegering Ankum. Startberechtigt sind Jägerinnen und Jäger, die nicht länger als drei Jahre im Besitz Ihres Jagdscheines sind. Der Wettbewerb besteht aus vier Durchgängen im Kugelschießen und zwei im Wurftaubenschießen. Gesamtsieger wurde Fabian Willmaring Hegering Ankum mit 274 Punkten vor Timon Lammers Hegering Merzen-Voltlage mit 272 Punkten und Dirk Burmester Hegering Menslage mit 252 Punkten. Beim Kugelschießen lag Fabian Willmaring Ankum mit 184 Punkten vor Timon Lammers Voltlage-Merzen mit 172 Punkten und Alexander Sitner Ankum mit 160 Punkten . Beim Wurftaubenschießen siegte Steffen Beeke Voltlage-Merzen mit 105 Punkten vor Dirk Burmester Menslage mit 105 Punkten und Leon Bertels Badbergen-Quakenbrück mit 100 Punkten. 
von Carsten Hummert 23. Mai 2024
Klaus Kreiling ist bester Schütze der Jägerschaft Bersenbrück. Bei den Kreismeisterschaften im jagdlichen Schießen in Döllinghausen holte er den Titel „Kreismeister aller Klassen“. Juniorenmeister wurde Jan-Philipp Rietbrock. Die beste Dame wurde Hannelore Borgstede und die beste Mannschaft stellte der Hegering Bersenbrück-Gehrde. Der Kreisschießobmann Carsten Hummert und der Vorsitzende der Kreisjägerschaft Klaus Overbeck konnten 110 Teilnehmer bei den diesjährigen Kreismeisterschaften begrüßen. Sie kommen aus zehn Hegeringen und traten in 27 Mannschaften an, erstmals wurde ein Damenmannschaftspokal ausgeschossen. In der Klasse A siegte der Hegering Bersenbrück-Gehrde mit 919 Punkten vor Merzen-Voltlage (909) und Bramsche (885). Gesamtsieger in der Einzelwertung wurde Klaus Kreiling (339) vor Christoph Büter (316) und Michael Kormann (315). Silber A-Altersklasse_Ges Alle_3er_Ergebnisse A-Schützen B-Alterklasse_Ges Beste_Dame Bronze B-Schützen Gesamtsieger_Kugel_Schrot Jungjägercup 2024 Junior_Ges Mannschaft_alle_Teilnehmer_A_Sort Senior_Ges