Jungjägerkurs 2024
Auch in diesem Jahr gibt es wieder die Chance, beim Jungjägerkurs der Jagdschule der Jägerschaft Bersenbrück mit gemeinsam mit Gleichgesinnten den Jagdschein zu erwerben.
Der Infoabend findet am Donnerstag, 17. Oktober
um 19.30 Uhr
im Gasthaus Maassmann in Merzen
(Hauptstraße 34, 49586 Merzen) statt.
An diesem ersten Infoabend gibt es tiefere Einblicke in den geplanten Ablauf, die Kosten und die Inhalte des Kurses. Einen ersten Eindruck über Kompaktkurs
oder Crashkurs
findet man auch hier auf der Homepage unter dem Reiter Jagdschule.
In diesem Jahr wird es die Möglichkeit geben direkt einen Fallenschein mit zu buchen.
Anmeldungen als auch Fragen können direkt an Burkhard Stegemann unter 0172 / 211 21 32 gerichtet werden.

Am 10. April 2026 fand im See- und Sporthotel in Ankum die diesjährige Jahreshauptversammlung der Jägerschaft Bersenbrück statt. Die 1. Vorsitzende Silke Plog eröffnete die Versammlung und begrüßte rund 250 Mitglieder sowie zahlreiche Ehrengäste. Begleitet wurde die Versammlung musikalisch durch die Jagdhornbläsergruppe des Hegering Neuenkirchen. Sehr erfreulich war hier die Beteiligung vieler Jugendlicher, so dass die Gruppe mit über 20 Bläsern teilnahm. Grußworte der Ehrengäste Der Bürgermeister der Gemeinde Ankum hob die gute Zusammenarbeit mit der Jägerschaft hervor – insbesondere im Hinblick auf die Gänseproblematik am Ankumer See und an den Gewässern herum. Landrätin Anna Kebschull zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Jägerinnen und Jäger: Die ehrenamtliche Arbeit sei „eine wichtige Aufgabe, die in der Gesellschaft häufig nicht gesehen wird“. Gleichzeitig bat sie um Verständnis, wenn Entscheidungen im Kreishaus aufgrund verschiedener Interessenlagen manchmal mehr Zeit benötigen – betonte jedoch, dass im Landkreis stets gut abgewogene Lösungen gefunden würden. Auch Christian Calderone und Lutz Brinkmann richteten Worte an die Versammlung. Jahresbericht der Vorsitzenden In ihrem Bericht stellte Silke Plog die Bedeutung der Jagd-Ethik in den Mittelpunkt. Jede Jägerin und jeder Jäger trage Verantwortung – insbesondere als Vorbild innerhalb und außerhalb der Jagdgemeinschaft. Streckenbericht des Kreisjägermeisters Der jährliche Streckenbericht bot erneut spannende Einblicke in die Tierwelt des Osnabrücker Nordkreises: Hase: Der Bestand entwickelt sich erfreulich positiv; Myxomatose-Fälle spielen in der Region kaum eine Rolle. Nutria: Mit über 3.000 erlegten Nutria wurde eine Rekordstrecke erreicht – sehr zur Freude des Wasserverbandes, da diese invasive Art weiterhin massive Schäden an Deichen, Gräben und Wegen verursacht. Waschbär: Die Strecke hat sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. Trotz ihres harmlosen Erscheinungsbildes stellen Waschbären eine erhebliche Gefahr für heimische Vogelarten und Bodenbrüter dar und besitzen keine natürlichen Feinde. Finanzen und Entlastung des Vorstandes Schatzmeisterin Anke Specht stellte die vielfältigen Naturschutzprojekte vor, die über die Kreisjägerschaft finanziert werden. Die Kassenprüfer bestätigten eine einwandfreie Kassenführung, woraufhin der Vorstand einstimmig entlastet wurde. Beitragserhöhung der Landesjägerschaft Niedersachsen Mit Spannung erwartet wurde der Bericht eines Vertreters der Landesjägerschaft, der die geplante Beitragserhöhung der LJN erläuterte. Die Pläne hatten im Vorfeld für Diskussionen gesorgt. Nach ausführlicher Begründung wurde die Erhöhung mit deutlich großer Mehrheit beschlossen. Ehrung für besondere Verdienste Für sein langjähriges Engagement und seine besonderen Verdienste um die Jagd wurde Heiner Osterloh aus Badbergen Grönloh feierlich geehrt. Besondere Abschüsse waren in diesem Jahr Stärkster Damhirsch: Henrik Wilke Lütke (Berge) Stärkster Bock: Hartwig Sudhaus Middendorf (Badbergen) Abnormer Bock: Helmut Lange (Balkum) Alte Böcke: Heinrich Stolte (Grafeld) und Henrik Schmiemann (Berge)

Die Jägerschaft Bersenbrück gratuliert herzlich zur bestandenen Jägerprüfung! Bereits am 23. Oktober 2025 fiel beim Infoabend der Startschuss für den diesjährigen Kurs. Über ein halbes Jahr hinweg trafen sich die Jagdscheinanwärter/innen zweimal wöchentlich, um sich intensiv auf die Prüfungen vorzubereiten. Neben umfangreicher Theorie standen auch Schießfertigkeiten und viele weitere Fachgebiete auf dem Programm. Die Ausbildung umfasste dabei ein breites Spektrum jagdlicher Inhalte – von Wildbiologie, Naturschutz und Jagdpraxis über Waffenrecht und Unfallverhütung bis hin zu Jagdhundewesen und Jagdbetrieb. Entsprechend vielseitig gestaltete sich auch die Prüfung, die aus einer Schießprüfung, einem schriftlichen Teil sowie einer mündlich-praktischen Prüfung besteht. Im Januar wurde die Schießprüfung abgelegt. In der Karwoche folgten schließlich die schriftlich und mündlichen Prüfungen. Am Abend des 2. April durften die frischgebackenen Jungjägerinnen und Jungjäger im Gasthaus Maassmann feierlich ihre Jägerbriefe entgegennehmen. Die feierliche Begrüßung sowie die Übergabe der Jägerbriefe erfolgten durch den Kreisjägermeister Martin Meyer Lührmann und die erste Vorsitzende der Jägerschaft Bersenbrück, Silke Plog. Beide richteten dabei auch eindringliche Worte an die neuen Jägerinnen und Jäger: Mit dem bestandenen Jagdschein sei zwar ein wichtiger Meilenstein erreicht, doch der Weg des Lernens gehe stetig weiter, um stets waidgerecht zu handeln. Ein herzlicher Dank geht an das Ausbilderteam der Naturschutzvereinigung Osnabrücker Nordland, die im Rahmen der Jagdschule Bersenbrück die Ausbildung übernommen haben. Ein besonderer Dank gilt dabei Burkhard Stegemann, der seinen 30 zigsten Ausbildungskurs absolvierte. Für einen würdigen Abschluss sorgten die Jagdhornbläser aus den Hegeringen Engter und Bramsche: Mit insgesamt 28 Hörnern wurden verschiedene Signale geblasen und die neuen Jägerinnen und Jäger feierlich in die Gemeinschaft aufgenommen. Wir freuen uns auf eine gemeinsame jagdliche Zukunft und wünschen allen Jungjägerinnen und Jungjägern stets ein kräftiges Waidmannsheil! 🌿

Rücksicht nehmen auf heimische Wildtiere. Am 1. April beginnt die Anleinpflicht für Hunde. Im Frühjahr erwacht die Natur zu neuem Leben – im wahrsten Sinne des Wortes: Die Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit vieler heimischer Wildtiere ist gekommen. In Niedersachsen gilt daher ab dem 1. April bis zum 15. Juli nach dem Niedersächsischen Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG) die Anleinpflicht für Hunde im Wald und in der freien Landschaft. Die Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. (LJN) bittet daher alle Naturfreunde und Erholungssuchende in den kommenden Wochen um erhöhte Rücksichtnahme beim Spaziergang und Aufenthalt in der freien Natur und Hunde an der Leine zu führen. Schutz und Ruhe benötigen sowohl der tierische Nachwuchs als auch die Elterntiere: Letztere reagieren in dieser Zeit besonders sensibel auf Störungen, im Extremfall verlassen sie ihren Nachwuchs oder stellen ihre Fütterungsaktivitäten ein. Auch werdende Elterntiere sind gefährdet: Hochtragende Rehe zum Beispiel, sind in ihrer Bewegungsfreiheit und somit ebenso in ihrer Fluchtmöglichkeit stark eingeschränkt. Auch für bodenbrütende Vogelarten, deren Gelege und Küken sind stöbernde Hunde eine Gefahr können und können fatale Folgen haben. Umsicht ist auch beim Aufwinden von vermeintlich verlassenem Jungwild gefragt: Junghasen und Rehkitze beispielsweise, werden zum Schutz vor Fressfeinden gut getarnt allein abgelegt. Die Häsin und die Ricke halten sich aber in der Nähe auf und kehren zum Säugen zu ihren Jungtieren zurück. Zügig und geräuschlos entfernen und keinesfalls anfassen, sondern an der jeweiligen Fundstelle belassen ist also die Devise. Erst durch Menschengeruch werden gesunde Jungtiere oft zu hilflosen Waisen – denn heftet ihnen erst menschlicher Geruch an, werden sie dann häufig von den Elterntieren tatsächlich zurückgelassen. Auf den ausgewiesenen Wegen bleiben und unbedingt den Hund angeleint führen sind daher derzeit die wichtigsten Verhaltensregeln für den Spaziergang in der freien Natur. Als Ausgleich bieten zunehmend immer mehr Kommunen in Niedersachsen ausgewiesene Flächen, speziell für den freien Hundeauslauf an. Genauere Informationen hierzu gibt es bei den Landkreisen, Städten und Gemeinden.

Auch in diesem Jahr bietet die Jagdschule der Jägerschaft Bersenbrück wieder die Möglichkeit, gemeinsam mit Gleichgesinnten den Jagdschein zu erwerben. Der Informationsabend zum neuen Jungjägerkurs 2025 fand am 23. Oktober im Gasthaus Maßmann in Merzen statt. Rund 40 Interessierte waren der Einladung gefolgt – erfreulicherweise sind in diesem Jahr auch wieder einige weibliche Teilnehmerinnen dabei. Jagdschulleiter Burkhard Stegemann begrüßte alle Anwesenden herzlich und gab einen umfassenden Einblick in den Ablauf und die Inhalte des bevorstehenden Jagdscheinkurses. Er erläuterte, welche Fächer im Rahmen der Ausbildung belegt und geprüft werden müssen und wie der Unterricht strukturiert ist. Das Lernen erfolgt mit dem „Heintges-Prinzip“ – praxisnah und mit viel Wiederholung. Der Unterricht findet montags und donnerstags abends statt. Ab dem 7. November beginnt das Schießtraining auf dem Schießstand in Döllinghausen, betreut vom Team um Matthias Kormann. Bereits im Januar stehen die ersten Schießprüfungen an, bevor es dann in der Karwoche (K-Wochen) zu Ostern zu den schriftlichen und mündlichen Prüfungen geht. Neben Herrn Stegemann begrüßte auch Silke Plog, die erste Vorsitzende der Jägerschaft Bersenbrück, die Teilnehmenden und richtete einige motivierende Worte an die Gruppe. Sie stellte die Jägerschaft und ihre Hegeringe vor. Anschließend stellte Herr Stegemann sein engagiertes Ausbilderteam vor, das ihn während der gesamten Ausbildung tatkräftig unterstützt. Auch Kreisjägermeister Martin Meyer Lührmann hieß die künftigen Jungjägerinnen und Jungjäger willkommen. In seinen Worten hob er hervor, dass das Jägerdasein ein besonderes Privileg darstellt – verbunden mit Verantwortung für Natur, Wild und Gesellschaft. „Ein Jäger genießt das Vertrauen der Öffentlichkeit, weil er mit Waffe und Wild verantwortungsvoll umgeht“, betonte Meyer Lührmann. Ein besonderes Highlight in diesem Jahr: Teilnehmende haben die Möglichkeit, zusätzlich zum Jagdschein direkt den Fallenschein zu erwerben. Wer noch keine Zeit hatte sich anzumelden - ein Einstieg ist jetzt (bis mitte November) noch möglich ! Für Fragen oder Anmeldungen steht Burkhard Stegemann gerne zur Verfügung: 📞 0172 / 211 21 32

Am Montag, den 6. Oktober 2025, fand bei der Firma Delkeskamp Verpackungswerke GmbH in Nortrup eine besondere Übergabe statt: Bei der Firma Delkeskamp Verpackungswerke GmbH in Nortrup überreichten Geschäftsführer Nicholas Delkeskamp (Delkeskamp Verpackungswerke GmbH) und Geschäftsführer Karl Pieper (Landwirtschaftliche Fördergemeinschaft Nortrup e.V. und Agrar Service Nortrup GmbH) dem Drohnen-Team eine neue Hightech-Drohne vom Typ DJI Matrice 4. Die Anschaffung der neuen Drohne wurde zum Teil durch Zuschüsse des Landkreises Osnabrück ermöglicht. Den verbleibenden Betrag spendeten großzügig Delkeskamp und Pieper. „Uns liegt der Tierschutz und die Unterstützung regionaler Projekte sehr am Herzen“, betonten die beiden Unternehmer bei der Übergabe. Vom kleinen Projekt zum eingespielten Team Gestartet wurde das Drohnenprojekt im Jahr 2020 – seit dem ist das Drohnen-Team des Hegering Nortrup-Kettenkamp im Einsatz, um Rehkitze vor dem Mähtod zu bewahren. Was damals mit nur sechs Engagierten Jägern und Naturfreunden begann, ist inzwischen zu einer Gruppe von 17 Ehrenamtlichen angewachsen. Während der Kitzsetzzeit im Mai und Juni sind die Helfer fast täglich frühmorgens zwischen 4:00 und 8:00 Uhr unterwegs – oft in Teams von sechs bis acht Personen. Der Zeitpunkt der Suche ist entscheidend: Sie muss unmittelbar vor der Mahd stattfinden, da Kitze, die zu früh gefunden werden, später in die Wiese zurückkehren könnten. Wenn jedes Leben zählt Im Jahr 2024 konnte das Team beeindruckende 80 Kitze vor dem Tod durch Mähmaschinen bewahren. In der Saison 2025 waren es 41 Kitze – eine geringere Zahl, die möglicherweise mit der Blauzungenkrankheit zurückzuführend ist. Durch die Blauzungenkrankheit, die sich im Landkreis Osnabrück verbreitet hat, kommt es bei erkrankten Ricken häufiger vor, das Kitze abgestoßen werden, wodurch wiederum weniger Nachwuchs zur Welt kommt. Ohne Zusammenarbeit kein Erfolg Damit die Kitzrettung funktioniert, braucht es eine enge Zusammenarbeit zwischen Landwirten und Jägern. „Es ist die Grundlage für den Erfolg der Kitzrettung“, betone das Drohnen-Team. Nur wenn diese rechtzeitig informiert werden, können die Helfer aktiv werden. Sie zeigt eindrucksvoll, wie ehrenamtliches Engagement, moderne Technik und lokale Unterstützung gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz leisten können. Wenn ein Kitz gefunden wird, gehen die Helfer besonders vorsichtig vor, damit das Kitz nicht abspringt. Mit frischem Gras in den Händen, um keinen menschlichen Geruch zu hinterlassen, wird das Tier aufgenommen und in einen Korb (ähnlich einem Hundekorb) gelegt. Dieser wird am Rand der Wiese abgesetzt, bis die Mahd abgeschlossen ist. Nach der Mahd kann der Landwirt das Kitz wieder freilassen, und meist kehrt es innerhalb weniger Minuten zu seiner Mutter zurück. Neue Technik macht den Unterschied Die neue hochmoderne DJI Matrice 4 bringt viele Vorteile: Sie zeigt auf einem geteilten Bildschirm gleichzeitig das Wärmebild und das reale Kamerabild. So lassen sich Tiere und Nester deutlich leichter erkennen – Verwechslungen mit Maulwurfshügel oder anderen Wärmequellen gehören der Vergangenheit an. Mit einer Flughöhe von bis zu 120 Metern liefert die Drohne gestochen scharfe Bilder. Ein Akku reicht für rund 40 Minuten Flugzeit, die Ladezeit beträgt etwa eine Stunde. Dank der sechs Akkus kann das Team lange Einsätze ohne Unterbrechung durchführen. Pro Saison werden mehr als 100 Hektar Grünland überflogen – oft drei- bis fünf Einsätze pro Woche. Trotz der frühen Stunden und des großen Aufwands arbeiten alle Beteiligten ehrenamtlich. Die Freude über die neue Drohe ist groß – und sie wird nächstes Jahr in den frühen Morgenstunden wieder über den Wiesen von Nortrup und Kettenkamp fliegen, um Kitze vor dem Mähtod zu bewahren.

Ein besonderer Anlass wurde im Hegering Berge gefeiert: Das 60-jährige Bestehen der Jagdhornbläser. Mit viel Herzblut und musikalischer Leidenschaft blickt die Gruppe auf sechs Jahrzehnte gelebte Tradition und Verbundenheit zur Jagd und Natur zurück. Bläserobmann und Hegeringsleiter Oliver Wolting begrüßte die zahlreichen Gäste, darunter Vertreter der Jägerschaft, Freunde und Unterstützer auf dem stimmungsvollen Schützenplatz. Die 1. Vorsitzende der Jägerschaft Silke Plog würdigte in ihrer Ansprache das langjährige Engagement der Jagdhornbläser und betonte die Bedeutung dieser musikalischen Tradition für das kulturelle Leben in der Region. 🏅 Ehrungen für langjährige Mitglieder Neben dem Vereinsjubiläum standen auch persönliche Jubiläen im Mittelpunkt: Mehrere Mitglieder wurden für ihre langjährige Treue und ihren Einsatz geehrt – ein Zeichen für die starke Gemeinschaft und das generationsübergreifende Miteinander innerhalb der Bläsergruppe. 40 Jahre Werner Moorhaus 40 Jahre Ernst Timpe 30 Jahre Helmut Dieker Die Landjugend Berge trug tatkräftig zum Gelingen des Tages bei. Ob bei der Verpflegung oder am Thekenwagen – ihre Hilfe war unverzichtbar und wurde von allen Gästen sehr geschätzt. Für das leibliche Wohl sorgten die Bläserfrauen mit einer liebevoll vorbereiteten Kaffee- und Kuchentafel, die keine Wünsche offenließ. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern, die diesen Tag möglich gemacht haben – und natürlich den Gästen, die mit ihrer Anwesenheit das Jubiläum bereichert haben. 🎶 Ein Fest der Musik, der Gemeinschaft und der Dankbarkeit – auf die nächsten 60 Jahre!




